12/13/2019

So über­prüfst du den Bat­te­rie­zu­stand dei­nes Mac­Books

Der Akku dei­nes Mac­Books hat nur eine begrenz­te Lebens­dau­er, danach lässt die Leis­tung nach. Je nach Modell sind laut Apple zwi­schen 300 und 1.000 Lade­zy­klen mög­lich. Das klingt nach wenig. Mit einem Lade­zy­klus ist aber nicht jeder ein­zel­ne Auf­la­de­vor­gang des Akkus gemeint. 

Hin­ter einem Lade­zy­klus ver­birgt sich Fol­gen­des: 
> Ein Lade­zy­klus ist erst dann abge­schlos­sen, wenn die kom­plet­te Bat­te­rie­leis­tung auf­ge­braucht ist. Er endet nicht, wenn du das Note­book wie­der auf­lädst, bevor sich die Bat­te­rie kom­plett ent­la­den hat. 
> Du kannst zum Bei­spiel an einem Tag die hal­be Akku­leis­tung auf­brau­chen und die Bat­te­rie wie­der voll auf­la­den. Wenn du das am nächs­ten Tag wie­der­holst, befin­det sich das Gerät immer noch im sel­ben Lade­zy­klus. Ein ein­zi­ger Zyklus kann sich also über meh­re­re Tage erstre­cken. 

Ist die Maxi­mal­zahl an Lade­zy­klen über­schrit­ten, gilt der Akku laut Apple als ver­braucht und soll­te aus­ge­tauscht wer­den. Doch die Bat­te­rie hört dann nicht schlag­ar­tig auf zu arbei­ten: Ihre Leis­tung ver­schlech­tert sich schritt­wei­se. 

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Du kannst bei dei­nem Mac­Book nach­se­hen, wie vie­le Lade­zy­klen es schon abge­schlos­sen hast: 
1.Kli­cke auf das Apple-Logo in der obe­ren lin­ken Ecke des Bild­schirms. 
2.Wäh­le den Punkt Über die­sen Mac aus und gehe zu Sys­tem­be­richt. 
3.Kli­cke links auf Strom­ver­sor­gung. Suche im Bericht ganz oben unter Bat­te­rie-Infor­ma­tio­nen den Punkt Lade­zy­klen. Hier fin­dest du eine Zahl – sie gibt die bereits durch­ge­führ­ten Lade­zy­klen an. 

Ver­schie­de­ne Mac­Book-Model­le erlau­ben unter­schied­lich vie­le Lade­zy­klen. Wel­cher Wert für dein Gerät gilt, kannst du auf dieser Apple‑Support-Web­sei­te nach­se­hen. 

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Sonos Move: Das kann die neue Blue­tooth-Box

Du bist drau­ßen unter­wegs und genießt die Natur. Eins ist dir aller­dings wich­tig: Auf guten Sound willst du auch in die­sem Umfeld nicht ver­zich­ten. Ob auf der Pick­nick­de­cke im Park, auf dem Out­door-Bas­ket­ball­feld oder im Frei­bad: Der Sonos Move ist eine Blue­tooth-Box, die dich über­all­hin beglei­tet. UPDATED nennt Eigen­schaf­ten, Stär­ken und Alter­na­ti­ven.

Sonos Move: Das sind die Specs
Der Sonos Move Ste­reo-Smart-Speaker ähnelt nicht nur äußer­lich den bis­lang bekann­ten Regal­laut­spre­chern des Her­stel­lers. Auch vie­le Funk­tio­nen sind von Vor­gän­ger­mo­del­len bekannt.

Fea­tures des Sonos Move:
> kom­bi­nier­bar zu Ste­reo­paar
> inte­grier­bar in Mul­ti­room-Sys­te­me
> Strea­men von Audio-Files aus rund 100 Diens­ten über die “Sonos Controller”-App
> Bedie­nung per Sprach­be­fehl mit Ama­zon Ale­xa, Siri oder Goog­le Assi­stant

Das Allein­stel­lungs­merk­mal des Sonos Move inner­halb des Sonos-Line-ups: Die Box arbei­tet mit einem Akku und kommt laut Her­stel­ler bis zu zehn Stun­den ohne Steck­do­se aus. Dar­über hin­aus ist der Laut­spre­cher was­ser­dicht gemäß IP56 (Schutz gegen star­kes Strahl­was­ser). Dem Aus­flug an den See oder ins Frei­bad steht also nichts im Wege. Eben­falls eine Pre­mie­re bei Sonos: Der Laut­spre­cher kann über Blue­tooth von Smart­pho­nes und ande­ren mobi­len End­ge­rä­ten Musik emp­fan­gen und abspie­len.

Die Specs des Sonos Move im Über­blick:
> Maße: 240 x 160 x 125 mm
> Gewicht: 3 kg
> Ver­bin­dung: WLAN 2,4 und 5 GHz, Blue­tooth 4.2, Air­Play 2
> Steue­rung: “Sonos Controller”-App, Touch­feld, Sprach­be­feh­le über > > Goog­le Assi­stant, Ama­zon Ale­xa, Siri
> Out­door-Eig­nung: Was­ser­dicht (IP56)
> Akku: Bis zu zehn Stun­den (Her­stel­ler­an­ga­be)
> Auf­la­den: Sonos-Lade­sta­ti­on, USB-C-Kabel

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Design und Ver­ar­bei­tung
Der Sonos Move sieht puris­tisch aus, wirkt wer­tig ver­ar­bei­tet und ver­zich­tet auf opti­sche Extras, die unter Umstän­den zu emp­find­lich für den Out­door-Ein­satz wären. Die Griff­mul­de auf der Rück­sei­te ersetzt einen Gurt, damit der Nut­zer die Box bequem und sicher tra­gen kann. In der Mul­de sind drei Knöp­fe plat­ziert: Con­nect, Blue­tooth und Power.

Auf der Ober­sei­te befin­det sich ein Touch­feld mit vier Tas­ten, die mit jewei­li­gen Sym­bo­len gekenn­zeich­net sind: zwei Laut­stär­ke­reg­ler, Play/Pause und ein Mikro­fon-But­ton inklu­si­ve klei­ner LED. Außer­dem kannst du das Touch­feld mit Wisch­ges­ten bedie­nen, um inner­halb der Musik­ti­tel zurück oder vor zu sprin­gen.

Ein dezen­ter Sonos-Schrift­zug schmückt die Vor­der­sei­te des Blue­tooth-Laut­spre­chers. Ein fei­nes Git­ter zum Schutz der Mem­bra­nen umschließt bis auf die Griff­mul­de den gesam­ten Speaker. Die­se Bau­art macht den 360-Grad-Sound mög­lich.

Im optisch abge­setz­ten Sockel der Box ist der aus­tausch­ba­re Akku unter­ge­bracht. Da der Akku ein gewis­ses Gewicht hat und der Sockel aus rutsch­fes­tem Mate­ri­al besteht, ergibt sich durch das nach unten ver­la­ger­te Gewicht ein fes­ter Stand des Sonos Move.

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“Auto True­play” und mehr: So klingt der Sound des Sonos Move
Der Sonos Move ver­fügt über einen elf Zen­ti­me­ter gro­ßen Tief-Mit­tel­tö­ner und einen dar­auf abge­stimm­ten Hoch­tö­ner. Die Anord­nung zuein­an­der soll laut Her­stel­ler für opti­ma­len Rund­um­klang sor­gen.

Um den Sound des Sonos Move auf die Gege­ben­hei­ten der Umge­bung ein­zu­stel­len, hat der Blue­tooth-Laut­spre­cher eine Tech­nik namens “Auto­ma­tic True­play” an Bord. Sie misst über ver­schie­de­ne Mikro­fo­ne und Algo­rith­men, wie der Klang von der Umge­bung reflek­tiert wird. Anschlie­ßend wird der Sound auto­ma­tisch abge­stimmt. Bewegst du dich mit der Box also bei­spiels­wei­se aus einer engen Kam­mer ins weit­läu­fi­ge Wohn­zim­mer, ändert sich der Sound auto­ma­tisch, um das Hör­erleb­nis zu ver­bes­sern.

Wer die Funk­ti­on nicht nut­zen will, kann den Sound der Box manu­ell über den App-Equa­li­zer ein­stel­len. So kön­nen zum Bei­spiel je nach Bedarf Höhen, Mit­ten und Tie­fen ver­rin­gert oder ver­stärkt wer­den.

So lässt sich die Box nut­zen
Über den Con­nect-Knopf in der Mul­de auf der Rück­sei­te des Sonos Move schal­test du den Ver­bin­dungs­mo­dus zwi­schen WLAN und Blue­tooth um. Der Funk­ti­ons­um­fang ist unter­schied­lich, je nach­dem, wel­chen Modus du ein­ge­stellt hast.

Ein­bin­dung des Sonos Move über WLAN
Über das WLAN kannst du den Sonos Move kom­for­ta­bel in dei­ne hei­mi­sche Sound­an­la­ge ein­bin­den – der Laut­spre­cher lässt sich beson­ders ein­fach inte­grie­ren, wenn du bereits ein Set-up aus Sonos-Boxen nutzt.

Du kannst den Sonos Move ent­we­der über die Sonos-App oder über einen Sprach­as­sis­ten­ten steu­ern. Für Letz­te­res ste­hen der Goog­le Assi­stant, Siri und Ama­zon Ale­xa zur Aus­wahl. Über die App las­sen sich Strea­ming­diens­te und Inter­net­ra­di­os ansteu­ern. Wer ein iPhone/iPad und Air­Play 2 nut­zen will, wird eben­falls glück­lich: Auch die­sen Über­tra­gungs­stan­dard beherrscht der Sonos Move.

Das ist wich­tig, wenn du die Box via Blue­tooth ver­bin­dest
Bist du drau­ßen unter­wegs, ver­bin­dest du den Laut­spre­cher über Blue­tooth mit dei­nem Smart­pho­ne, Tablet oder einem ande­ren Mobil­ge­rät. Hast du über den Knopf in der Mul­de auf der Rück­sei­te umge­schal­tet, leuch­tet die LED auf der Ober­sei­te blau. Jetzt kannst du Musik von dei­nem Mobil­ge­rät auf den Speaker strea­men.

Da der Sonos Move in die­sem Modus nicht direkt mit dem Inter­net ver­bun­den ist, kannst du die Sprach­as­sis­ten­ten und “Auto­ma­tic True­play” nicht nut­zen.

Tipp: Damit du unter­wegs nicht plötz­lich ohne Musik dastehst, kannst du den Akkustand des Sonos Move jeder­zeit kon­trol­lie­ren: Die “Sonos Controller”-App zeigt dir den aktu­el­len Akkustand an. Laut Her­stel­ler soll der Akku rund zehn Stun­den hal­ten.

Sonos Move: Viel­sei­ti­ge Blue­tooth-Box mit gutem Sound
Der Blue­tooth-Laut­spre­cher Sonos Move ver­zich­tet auf opti­schen Schnick­schnack und bie­tet dafür eine soli­de Ver­ar­bei­tung. Sei­ne Robust­heit, der Akku und die Blue­tooth-Ver­bin­dung machen die Box zu einem zuver­läs­si­gen Out­door-Beglei­ter.

Mit Fein­hei­ten wie “Auto­ma­tic True­play” und der Bedie­nung über Sprach­as­sis­ten­ten über­zeugt der Sonos Move auch in Innen­räu­men, wo er über WLAN genutzt wer­den kann. Ob ein­zeln, im Ver­bund mit ande­ren Sonos-Pro­duk­ten oder im Mul­ti­room-Betrieb – hier fühlt sich der Sonos Move zu Hau­se.

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12/12/2019

Die iPhone Akkulaufzeit Basics

Der iPhone Akku gehört zu den wichtigsten Teilen im Smartphone. Ein guter Akku ermöglicht eine uneingeschränkte Nutzung des iPhones über den ganzen Tag bzw. über mehrere Tage. Leider haben viele Nutzer – vor allem, wenn das iPhone nicht mehr ganz neu ist – Probleme mit der iPhone Akkulaufzeit.

iPhone Akkulaufzeit: So lange sollte der Akku halten
Die Akkulaufzeit des iPhone hängt nicht nur vom Modell und der Leistungsstärke des Akkus ab, sondern vor allem von Ihrem Nutzungsverhalten. Ist das iPhone die meiste Zeit über im Standby, hält der Akku viel länger als bei dauerhaftem Surfen und Streamen von Videos. Als Faustregel gilt: Wenn Sie ihr Smartphone nicht intensiv beanspruchen, sollte der Akkulaufzeit mindestens einen Tag betragen.

iPhone lagern ohne Akkuschaden
Wenn Sie Ihr iPhone über einen längeren Zeitraum ungenutzt lagern, kann der Akku Schäden davon tragen. Stellen Sie sicher, dass der iPhone Akku sich nicht vollständig entlädt. Die Empfehlung seitens Apple lautet, den Akku auf 50 Prozent aufzuladen. Wenn das Gerät mehr als sechs Monate gelagert werden soll, laden Sie es nach sechs Monaten am besten erneut bis zu 50 Prozent auf. Außerdem sollten Sie das iPhone für die Lagerung komplett ausschalten. Falls sich das iPhone nach langem Laden nicht einschalten lässt, hat es eventuell einen Tiefentladungszustand erreicht. In diesem Fall muss es bis zu 20 Minuten am Ladegerät hängen, bis Sie es wieder benutzen können.

iPhone Akku defekt: So erkennen Sie es
Ob Ihr iPhone Akku defekt ist, können Sie ganz einfach herausfinden. Wenn das Smartphone nach wenigen Stunden Benutzung den Geist aufgibt, ist das ein recht eindeutiges Zeichen, dass die Leistung des Akkus gering ist. Geht das iPhone nur noch an, während es mit dem Ladegerät verbunden ist, ist Ihr iPhone Akku wahrscheinlich nicht mehr zu retten. Ein hilfreiches Tool, um Ihren iPhone Akku zu testen, ist die Freeware CoconutBattery. Mit ihr lassen sich die Gesundheit des Akkus und die Ladezyklen abfragen. Einen Gesundheitszustand von 100 Prozent erreichen nur fabrikneue Geräte, bis zu einem Zustand von 80 Prozent sollten Sie keine erhebliche Verringerung der Akkulaufzeit bemerken.

iPhone Akku richtig laden
Der Akku des iPhones ist grundsätzlich für Temperaturen zwischen 0 und 35 Grad konzipiert. Wenn diese Temperatur zum Beispiel im Winter unterschritten wird, verringert sich die iPhone Akkulaufzeit. Der Effekt lässt aber wieder nach, wenn die Temperatur steigt. Bei einer Nutzung des iPhone bei über 35 Grad kann die Kapazität des Akkus allerdings permanent verringert werden. Laden Sie den Akku am besten nicht, wenn es draußen heiß ist. Außerdem ist es sinnvoll, das iPhone beim Laden aus seiner Hülle zu nehmen – denn in der Hülle kann die Temperatur schnell ansteigen. Außerdem sollten moderne Akkus am besten nicht komplett entladen und nicht vollständig auf 100 % aufgeladen werden, um der Akkukapazität nicht zu schaden.

iPhone Akku neu kalibrieren
Zehn Prozent des iPhone Akkus sollten das Gerät im Idealfall für mehr als eine Stunde laufen lassen. Vor allem bei Geräten, die schon länger in Benutzung sind, kann das Smartphone bei zehn Prozent Akku allerdings schon nach wenigen Minuten den Geist aufgeben. Kaputt ist der Akku dabei meistens nicht: Sie können ihn neu kalibrieren. Dafür müssen Sie den Akku einmal komplett aufladen und anschließend komplett entladen. Das können Sie zum Beispiel machen, indem Sie Videos in 4K aufnehmen – denn das entlädt den Akku besonders schnell. Wenn das iPhone sich ausschaltet, versuchen Sie, es wieder anzuschalten, bis der Akku wirklich auf null ist und das Gerät nicht mehr angeht. Jetzt laden Sie das iPhone noch einmal vollständig auf. Im Idealfall sollte der Akku jetzt wieder kalibriert sein und vernünftig mit iOS kommunizieren.

Akkulaufzeit verlängern:Drei Fehler macht fast jeder beim Aufladen des Handys

Jeder kennt die Situation, dass er dringend telefonieren möchte - doch dummerweise ist die Batterie runter. Dabei kann jeder die Laufzeit selbst beeinflussen, wenn er ein paar Tricks beachtet.

Selten hält das Handy-Akku so lange, wie vom Hersteller versprochen. Nach einem langen Tag ist die Batterie meist leer und um die Frage, wie sie richtig aufgeladen wird, ranken sich so manchen Mythen. Zum Beispiel, dass kurzes Laden zwischendurch der Batterie schadet.

1. Handy von der Ladestation nehmen
Lassen Sie das Smartphone nicht an der Ladestation, wenn es bereits aufgeladen ist. Wer sein Handy also über Nacht am Netz hält, setzt die Batterie starkem Stress aus, weil es permanent gegen die Entladung angeht und das schwächt auf Dauer die chemischen Prozesse in der Batterie.

2. Nicht immer voll entladen und dann auf 100 Prozent aufladen
Laden Sie nicht auf 100 Prozent auf. Lithiumbatterien brauchen keine volle Aufladung, denn auch die stresst. Besser ist, sie immer wieder mal zwischendurch ans Ladegerät zu hängen. Die Batterie nicht bis zum bitteren Ende entladen. Am leistungsfähigsten bleibt sie sogar, wenn nur um zehn Prozent entladen wird.

3. Vor zu viel Hitze schützen
Weg mit der Schutzhülle. Beim Laden wirkt diese wie eine Isolation und dadurch kann das Telefon zu heiß werden. Das mag keine Batterie. Umgekehrt: Ist es draußen sommerlich heiß, schützt die Hülle vor der Hitze.

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